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Autos ohne schädliche Emissionen – möglich oder nicht?

Thursday, 20 March 2008

Hybrides Auto Lotus. Die Forscher des Instituts "Georgia Institute of Technology" haben die Strategie für das Fangen, die Speicherung und Wiederaufbereitung des aus den Autos ausgelassenen Kohlenstoffs entwickelt mit dem Ziel der Unterdrückung dieses Verschmutzers auf seinem Weg aus dem Auspuffssytems in die Atmosphäre. Die Wissenschaftler dieses Instituts erwarten ein Auto ohne schädliche Emissionen und ein Transportsystem völlig ohne die fossilen Treibstoffe. Manche Menschen denken, dass die großen Kraftwerken die Hauptquelle der Emissionen des schädlichen CO2 sind, aber das ist nicht korrekt, weil die kleine Verschmutzer wie Automobile und Transportgeräte für fas 2/3 der gesamten Emissionen des CO2 verantwortlich sind.

Das Team auf dem „Georgia Institute of Technology“ Institut plant den Entwurf eines machbaren Transportsystem, das liquiden Treibstoff verwenden und die Emissionen des Kohlenstoffs in dem Transportmittel für die spätere Bearbeitung fangen würde. Der Kohlenstoff würde zurück in den Betrieb für die Produktion des Treibstoffs transportiert und dort bearbeitet. Ihre momentanen Forschungen basieren auf der Entwicklung des Gerätes für die Isolation des Kohlenstoffs und die seine Speicherung innerhalb den Transportmittel in der Form von Flüssigkeit. Professor Andrei Fedorov sagt über das Projekt, dass sie eine praktische und machbare energetische Strategie für die Automobile entwickeln wollte, die einige seriöse Beschränkungen lösen würde, wie die beschränkte Versorgung mit den fossilen Treibstoffen, der hohe Preis und die Verschmutzung mit dem CO2, und nur mit der Anwendung von erneuerbaren Energiequellen auf umweltfreudliche Weise.

Bis jetzt wurde viele Forschungen der Technologien für das Fangen des Kohlenstoffs mit dem Ziel der Implementation in großen Kraftwerken, aber es wurde sehr wenigen im Feld des Fanges des Kohlenstoffs aus den Transportmittel gemacht und die Forscher planen sich auf diesen Segment konzentrieren. Ihre Strategie umfasst das Fangen des Kohlenstoffs in den Automobilen, mit dem Betrieb auf Kohlenwasserstoff. Man würde ein Gerat in das Auto eingefügt, um den Wasser- und Kohlenstoff zu isolieren. Danach würde der Wasserstoff für den Betrieb des Transportmittels benutzt und der Kohlenwasserstoff würde innerhalb des Transportmittels in der liquiden Form bis der Übertragung auf der Tankstelle. Dieser Kohlenstoff würde auf eine zentrale Stelle gebracht und dort isoliert auf einigem Ort wie geologischen Formationen unter dem Ozean oder in der festen Kohlenform.

Beim Plan des Fanges des Kohlenstoffs denkt man auf die Transportmittel, die mit dem Kohlenwasserstoff betrieben würden, weil der Wasserstoff keine schädliche Emissionen im Vergleich zu den traditionellen Treibstoffen produziert, wenn er als Treibstoff in den Transportmitteln dient. Traditionelle Treibstoffe haben einen Verbrennungsprozess, der den Treibstoff und die Luft kombiniert und das Resultat ist sehr dünnes Kohlendioxyd, das später schwer zu fangen ist. Das Ziel der Forschung nach David Damm, dem Doktorkandidaten in "School of Mechanical Engineering" und dem Teamleiter wurde, das System, das niemals den Treibstoff und die Luft mischt, zu finden, weil man einmal produziertes Kohlendioxyd sehr schwer in den Transportmitteln oder anderen kleinen Systemen fangen kann.

Wie es sich am Ende ergab, das einzige reale Problem bei der Wasserstoffanwendung ist die Infrastruktur, weil die Distribution des gasigen Wasserstoffs den Aufbau der neuen und teueren Gasleitungen, der Speicher und Stationen für die Füllung verlangt. Georgia Tech Team hat schon ein Gerät für die Bearbeitung des Treibstoffes entwickelt. Es wird CO2/H2 Active Membrane Piston (CHAMP) Reaktor genannt und kann effektiv den Wasserstoff produzieren und CO2 in der flüssigen Form aus dem Kohlenwasserstoff oder synthetischen Treibstoff isolieren, der für den Betrieb des Motors mit der innerlichen Verbrennung oder mit Treibstoffzellen dient. Nachdem das Kohlendioxyd von dem Wasserstoff isoliert wird, kann er innerhalb des Transportmittels in der flüssigen Form gespeichert werden. Die flüssige Form ist mehr stabile und dichtere Form des Kohlenstoffs und ist dadurch leichter gespeichert und transportiert.

Georgia Tech Team ist nicht nur mit dem vorgeschlagenen System der Anwendung des Kohlenwasserstoffs und dem Gerät für die Isolation und das Fangen des Kohlenstoffs zufrieden. Nachdem der Kohlenstoff gefangen wird, ist das Ziel, einen synthetischen Treibstoff nur aus dem Kohlen- und Wasserstoff zu machen mit der Anwendung der erneuerbaren Energiequellen. Falls das erreicht wird, könnte die eine ausgezeichnete Realisierung sein.

 

 
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