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Am 04. August 2007 hat das amerikanische Parlament den Vorschlag der Veränderungen der amerikanischen energetischen Politik unterstützt. Nach dieser Politik wird man $16 Milliarden des Steueranreizes aus der Domäne "Big Oil" entnehmen und dieses Geld in Richtung der erneuerbaren Energiequellen wie Sonnen- und Windenergie umleiten. "Big Oil" ist die Bezeichnung, die für das Definieren von individuellen und gemeinsamen Kräften der am größten Hersteller und Erzeuger der Naphtha - und Benzinindustrie. Der Begriff bezieht sich auf den großen politischen Einfluss, besonders in den USA. Firmen, die mit dem Begriff "Big Oil" verbunden sind, sind z. ß. ExxonMobil, Royal Dutch Shell, BP, Total S.A., Chevron Corporation, i ConocoPhillips. Die Veränderungen der energetischen Politik hat die demokratische Partei eingeleitet.
"Diese ist die historische Abweichung der Vereinigten Staaten von fossilen Treibstoffen zu den erneuerbaren Energiequellen", sagte der Demokrat Ed Markey und fügte hinzu: "Man hat das schon lange erwartet." Die Republikaner sind mit der Entwicklung der Ereignisse nicht zufrieden und nennen es der "no-energy Vorschlag", weil keine Initiative für das weitere Bohren gibt. Die Republikaner sind auch deswegen dagegen, weil man mit solchem Verfahren sich in das Zentrum der amerikanischen Ökonomie einmischt. Dieses Zentrum basiert auf den fossilen Treibstoffen und die Veränderungen verursachen die Reduzierung des Geldes in der Domäne der fossilen Treibstoffe.
Auch der umstrittene Zusatzantrag über die Aufgabe der Erzeuger der elektrischen Energie, bis 2020 minimal 15% der elektrischen Energie aus den erneuerbaren Energiequellen zu produzieren wurde als gültig erklärt. Falls diese Veränderungen die ultimative Legalisierung bestanden, wird das das erste Mal sein, dass die Bundesregierung der USA die globalen Standars für das Definieren die Quantität der Produktion der elektrischen Energie aus den erneuerbaren Energiequellen feststellt. Das weiße Haus hat sofort reagiert und bedroht, ein Veto einzulegen. Als der wichtigste Grund wird die Sorge des weißen Hauses über die mögliche Steigerung der Preise der Energie. Man sagt noch, dass die Veränderungen keine Lösung für die hohen Preise der Energie ermöglichen und dass sie auf keinen Fall domicilierende Energieproduktion stimulieren.
Ein zusätzliches Gesetz, das einen negativen Einfluss auf die Firmen der Domäne "Big Oil" haben wird bezieht sich auf den Automobilverbrauch. Die Amerikaner lieben große Automobile, die große Quantitäten des Treibstoffs verbrauchen. Der große Energieverbrauch ist das Ergebnis der niedrigen Interessen großer Automobilhersteller in den USA für die Erhöhung der Effizienz der Motors, die sie in ihre Automobile einbauen, weil große Automobile in der Kombination mit energetisch uneffektiven Motoren hohen Energieverbrauch haben. Europäische und besonders japanische Automobilhersteller sind, was die energetische Effizienz angeht, Meilen vor den amerikanischen Automobilhersteller entfernt. Um die energetische Effizienz neuer amerikanischer Transportmittel zu verbessern, hat der Senat den Gesetzentwurf über den allgemein gültigen Verbrauch von 35 Meilen per Galon (ungefähr 6.72 L per 100 Km) bis 2020 unterstützt. Die führenden Personen der Automobilindustrie sind dagegen und sagen, dass solch ein Gesetz schon verkommene amerikanische Automobilhersteller wie Generak Motors und Ford zerstören wurde. |