|
 Auf dem Bild ist die Entstehung des Befunds des Erdöls und Erdgases präsentiert. Vor 300-400 Millionen Jahrenhaben sich die vegetalischen und animalischen Reste auf dem Wasserboden ablagern begonnen. Mit der Zeit wurden sie von immer größerer Schlicht des Schlams und Sandes bedeckt worden, die einen riesigen Drück und hohe Temperaturen entwickelte. In solchen Umständen sind das Erdöl und das Erdgas entstanden.
Es ist aus den vegetativen und animalischen Resten im Wasser entstanden. Auf dem Bild rechts ist die Entstehung des Erdöls und Erdgases in drei Stufen präsentiert. Die erste Stufe passierte vor 300-400 Millionen Jahren. Das ist mit der Ablagerung der Reste auf dem Wasserboden verbunden. Diese Reste wurden dann mit dem Schlamm und Sand bedeckt. vor 50-100 Millionen Jahren war das eine große Schlicht, die riesige Drücke und hohe Temperaturen entwickelte. In solchen Umständen sind das Erdöl und das Erdgas entstanden. Heute bohrt man durch dicke Schlichten des Sandes, Schlamms und Felsen um zur Fundstelle des Erdöls zu kommen. Vor dem Bohren erforschen die Wissenschaftler und Ingenieure die Struktur der Felsen. Falls sie auf die mögliche Fundstelle verweisen, kann das Bohren beginnen. Ein großes Problem beim Bohren und Transport ist die Möglichkeit des Ausfließens des Erdöls in die Umwelt. Neue Technologien ermöglichen die Erhöhung der Präzision bei der Entdeckung des Erdöls und das Resultat ist die niedrige Zahl der notwendigen Bohrstellen. Seit 1990 gilt das Gesetz, dass jeder neue Tanker eine doppelte Schale haben muss, um den Abfluss des Erdöls in das Meer währen der Havarie zu verhindern. Trotz aller Verbesserungen der Technologie des Bohrens und Transports passieren noch immer die Abflusse des Erdöls in das Meer. Das Resultat ist die komplette Zerstörung der Flora und Fauna in diesem Teil des Meeres. Obwohl die Verschmutzung des Meeres durch das rohe Erdöl sehr groß ist, ist sie im Vergleich zur Luftverschmutzung durch die Erdölderivate nicht der Rede wert. Bei der Verbrennung der Derivate werden große Mengen des CO2 in die Atmosphäre freigelassen. Das CO2 ist das Treibhausgas und durch seine Auslassung in die Atmosphäre beeinflusst man die Erhöhung der globalen Temperatur auf der Erde. Wegen dieses Problems wurde Kyoto-Protokoll vereinbart, aber die größten Umweltfeinde haben es noch nicht unterschrieben.
|
| Das Erdöl befindet sich nicht in irgendwelchen unterirdischen Becken, wie die meisten Menschen denken. Die Tropfen sind unter dem großen Druck in kleinen Poren zwischen den Felsen gefangen. |
Die meisten Menschen glauben, dass sich das Erdöl in irgendwelchen unterirdischen Becken befindet. Das ist falsch, weil das Erdöl in kleinen Poren zwischen den Felsen unter den großen Druck gedrungen ist ( das Bild rechts ). Wenn wir eine Bohrenstelle bis der Tiefe mit den Poren machen, dringen die kleinen Tröpfe des Erdöls wegen des großen Drucks in die Bohrenstelle an. Das kann mit der Auslassung der Luft aus dem Ballon vergleicht werden. Wenn wir den Hals des Ballons lassen, dringt die Luft unter dem Druck aus dem Ballon an. Auf der gleichen Weise kommt das Erdöl unter dem Druck durch die Bohrenstelle heraus. Deswegen hat früher oft passiert, dass sich große Mengen des Erdöls wegen der Unvorbereitung um der Bohrenstelle ergießen. Am Anfang treibt der Druck das Erdöl durch die Bohrenstelle heraus und danach entscheiden sich die Kompanien auf das Pumpen des Erdöls aus der Bohrenstelle. Diese zwei Phasen der Ausnutzung werden die primäre Produktion genannt. Danach befindet sich in der Bohrenstelle noch 75% der anfänglichen Quantität des Erdöls. Deswegen entscheiden sich die Kompanien auf die Überflutung der Fundstelle mit Wasser. Durch eine andere Bohrenstelle wird das Wasser in die Bohrenstelle gepumpt und ein Teil des restlichen Erdöls wird ausgewaschen. Auf dieser Weise gewinnt man noch 15% der anfänglichen Quantität des Erdöls. Am Ende bleibt in der Fundstelle ungefähr 60% des Erdöls, die man noch nicht ausnutzen weiß.
Die Produktion, der Verbrauch und Reserven des Erdöls
| |
Staat |
Verbrauch (Millionen Barrels täglich) |
| 1. |
Die USA
|
19.7 |
| 2. |
Japan |
5.4 |
| 3. |
China |
4.9 |
| 4. |
Deutschland |
2.71 |
| 5. |
Brasilien |
2.38 |
| 6. |
Russland |
2.2 |
| 7. |
Canada |
2.0 |
| 8. |
Indien |
2.0 |
| 9. |
Frankreich |
1.96 |
| 10. |
Mexiko |
1.93 |
| 11. |
Italien |
1.87 |
| 12. |
Großbritanien |
1.7 |
| 13. |
Spanien |
1.5 |
| 14. |
Saudi Arabien
|
1.36 |
| 15. |
Indonesien |
1.02 |
| |
Staat |
Produktion (Millionen Barrels täglich) |
| 1. |
Saudi Arabien
|
8.68 |
| 2. |
Russland |
7.69 |
| 3. |
Die USA
|
7.69 |
| 4. |
Mexiko |
3.58 |
| 5. |
China |
3.38 |
| 6. |
Iran |
3.36 |
| 7. |
Norwegen |
3.33 |
| 8. |
Venezuela |
2.94 |
| 9. |
Canada |
2.88 |
| 10. |
Großbritanien |
2.46 |
| 11. |
Vereinigung der Arabischen Emiraten |
2.27 |
| 12. |
Irak |
2.03 |
| 13. |
Nigerien |
2.01 |
| 14. |
Kuwait |
1.87 |
| 15. |
Algerien |
1.66 |
| |
Staat |
Reserven (Milliarden Barrels) |
| 1. |
Saudi Arabien
|
264.2 |
| 2. |
Vereinigung der Arabischen Emiraten |
97.8 |
| 3. |
Iran |
89.7 |
| 4. |
Russland |
48.6 |
| 5. |
Libyen |
29.5 |
| 6. |
China |
24 |
| 7. |
Die USA
|
22.4 |
| 8. |
Katar |
15.2 |
| 9. |
Norwegen |
9.4 |
| 10. |
Algerien |
9.2 |
| 11. |
Brasilien |
8.4 |
| 12. |
Oman |
5.5 |
| 13. |
Angola |
5.4 |
| 14. |
Indien |
5.4 |
| 15. |
Kazachstan |
5.4 |
|
|
In den Tabellen ist der jetzige Zustand der Produktion, des Verbrauchs und der Reserven des Erdöls präsentiert.
Die Hervorhebung der USA dem Verbrauch nach ist logisch, weil sie sich traditionell auf die fossilen Treibstoffe verlassen. Der Produktion nach liegen Saudi Arabien, Russland und die USA ganz vorne. Man kann sehen, dass die USA mit ihrer Produktion nur 39% ihrer Bedürfnisse befriedigt und deswegen müssen sie importieren. Die wichtigsten Exporteure des Erdöls in die USA sind Mexiko und die Länder des Nahen und Mittleren Osten. In diesen Ländern befinden sich die größten Reserven des Erdöls. Der Lider ist Saudi Arabien mit 264.2 Milliarden Barrels. Es ist klar warum die USA sich in die Politik dieser Länder einmischen und auch große Militärtruppen in die Nähe schicken.
Um die Abhängigkeit von dem Import des Erdöls zu reduzieren, haben die meisten Länder strategische Reserven, die ihre Unabhängigkeit vom Import auf einige Monate versichert. Diese Reserven helfen auch bei der raschen Erhöhung des Preises des Erdöls für die Amortisation. Der Präsident Bush hat befohlen, dass sich die nationalen Reserven der USA bis 2005 ganz füllen (700 Millionen Barrels).
Die Länder Exporteure haben ein Bündnis formiert (PEC - Organization of the Petroleum Exporting Countries) und dieses Bündnis kontroliert den Preis und die Quantität des produzierten Erdöls. Die Mitglieder sind: Algerien, Indonesien, der Irak, der Iran, Kuwait, Libyen, Nigeria, Katar, Saudi Arabien, die Vereinigung der Arabischen Emiraten und Venezuela. Da der Export des Erdöls der wichtigste Teil der Wirtschaft dieser Länder ist, finden wenigstens zwei Versammlungen jährlich statt und dort wird die optimale Quantität der Produktion vereinbart. 11 Mitglieder der OPEC produzieren ungefähr 40% des weltlichen Erdöls und in den bestätigten Reserven gibt es ¾ der gesamten Reserven der Welt.
|